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vor 2 Tagen
Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) von Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) - Projektbüro Cottbus
Basisdaten zum Inserat
Bewerbungsschluss
15.10.2026
Antrittsdatum
ab sofort
Art des Inserats
Absolventenstelle, Nebenjob
Arbeitsort
DFKI Projektbüro Cottbus, Startblock B2 Gründunszentrum, Siemens-Halske-Ring 2 03046 Cottbus
Befristung
3 Monate
Geforderte Deutschkenntnisse
A1: Anfänger
Studiengänge
Cyber Security, Informatik, Künstliche Intelligenz, Künstliche Intelligenz Technologie
Stellenbeschreibung
Stellenbeschreibung herunterladen [PDF]Unternehmen
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) - Projektbüro CottbusKI für den Menschen - Wir gestalten Zukunft
Standort
Siemens-Halske-Ring 2, 03046 Cottbus, Brandenburg, Deutschland
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Homepage
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Firmenprofil
KI für den Menschen – Intelligente Lösungen für die Wissensgesellschaft
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, Niedersachsen und Darmstadt, Labore in Berlin und Lübeck sowie eine Außenstelle in Trier. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands.
In 29 Forschungsbereichen, 13 Kompetenzzentren und 8 Living Labs werden ausgehend von anwendungsorientierter Grundlagenforschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt. Die Finanzierung erfolgt über Zuwendungen öffentlicher Fördermittelgeber wie der Europäischen Union, des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), der Bundesländer und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie durch Entwicklungsaufträge aus der Industrie. Der Fortschritt öffentlich geförderter Projekte wird zweimal jährlich durch ein internationales Expertengremium (Wissenschaftlicher Beirat) überprüft.
Neben dem Bund (vertreten durch das Forschungsministerium), den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland, Bremen und Niedersachsen sind im DFKI-Aufsichtsrat die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, die Technische Universität Darmstadt, die Universität des Saarlandes, die Universität Bremen, die Fraunhofer Gesellschaft und zahlreiche namhafte deutsche und internationale Hochtechnologie-Unternehmen aus einem breiten Branchenspektrum vertreten. Das erfolgreiche DFKI-Modell einer gemeinnützigen Public-Private Partnership gilt national und international als zukunftsweisende Struktur im Bereich der anwendungsinspirierten Spitzenforschung.
Das DFKI engagiert sich in zahlreichen Gremien für den Wissenschafts- und Technologiestandort Deutschland und genießt weit über Deutschland hinaus hohes Ansehen in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Derzeit arbeiten etwa 960 hochqualifizierte Angestellte aus Wissenschaft und Verwaltung und rund 600 studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 76 Nationen an über 560 Forschungsprojekten. Das DFKI dient jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als Karrieresprungbrett in Führungspositionen in der Industrie oder in die Selbstständigkeit durch Ausgründung von Unternehmen. Mehr als 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Laufe der Jahre als Professorinnen und Professoren auf Lehrstühle an Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland berufen.
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, Niedersachsen und Darmstadt, Labore in Berlin und Lübeck sowie eine Außenstelle in Trier. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands.
In 29 Forschungsbereichen, 13 Kompetenzzentren und 8 Living Labs werden ausgehend von anwendungsorientierter Grundlagenforschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt. Die Finanzierung erfolgt über Zuwendungen öffentlicher Fördermittelgeber wie der Europäischen Union, des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), der Bundesländer und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie durch Entwicklungsaufträge aus der Industrie. Der Fortschritt öffentlich geförderter Projekte wird zweimal jährlich durch ein internationales Expertengremium (Wissenschaftlicher Beirat) überprüft.
Neben dem Bund (vertreten durch das Forschungsministerium), den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland, Bremen und Niedersachsen sind im DFKI-Aufsichtsrat die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, die Technische Universität Darmstadt, die Universität des Saarlandes, die Universität Bremen, die Fraunhofer Gesellschaft und zahlreiche namhafte deutsche und internationale Hochtechnologie-Unternehmen aus einem breiten Branchenspektrum vertreten. Das erfolgreiche DFKI-Modell einer gemeinnützigen Public-Private Partnership gilt national und international als zukunftsweisende Struktur im Bereich der anwendungsinspirierten Spitzenforschung.
Das DFKI engagiert sich in zahlreichen Gremien für den Wissenschafts- und Technologiestandort Deutschland und genießt weit über Deutschland hinaus hohes Ansehen in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Derzeit arbeiten etwa 960 hochqualifizierte Angestellte aus Wissenschaft und Verwaltung und rund 600 studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 76 Nationen an über 560 Forschungsprojekten. Das DFKI dient jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als Karrieresprungbrett in Führungspositionen in der Industrie oder in die Selbstständigkeit durch Ausgründung von Unternehmen. Mehr als 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Laufe der Jahre als Professorinnen und Professoren auf Lehrstühle an Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland berufen.